Jeder Fahrer geprüft. Frachtdiebstahl & Mehrfachidentitäten unternehmensübergreifend verhindern.
Erschlichene Originaldokumente (FOGD) bestehen klassische Sicht- und Ausweiskontrollen problemlos. DriverTrust kombiniert Web-Portal und Fahrer-App, erkennt Mehrfachidentitäten per 1:n-Abgleich und zeigt den Sicherheitsstatus jedes Fahrers in Echtzeit per Ampel.
- Setup in unter 30 Minuten
- Patentschutz in 156 Ländern
- Datenschutz geprüft mit Osborne Clarke

Maßgeschneiderte Sicherheit für Ihre Rolle in der Lieferkette
Spedition & Kontraktlogistik
Subunternehmer-Ketten und wechselnde Fremdfahrer vor der Beladung eindeutig verifizieren.
KEP-Dienstleister
Schnelles mehrsprachiges Onboarding und automatische Ablaufkontrolle für große Zustellflotten.
Verlader & Industrie
Zutritt und Frachtübergabe an der Laderampe absichern – ohne Einsicht in fremde Rohdaten.
Logistik-Entscheider & Fuhrpark
Halterhaftung (§ 21 StVG), EU-Lizenzen und Arbeitserlaubnisse revisionssicher automatisieren.
Handlungsbedarf in der europäischen Logistik
Echte Dokumente schützen nicht vor falschen Identitäten.
Organisierte Tätergruppen nutzen zunehmend Fake Carrier, Insider und betrügerisch erlangte echte Ausweisdokumente (FOGD). Eine einfache Sichtkontrolle an der Pforte erkennt diese Mehrfachtäter nicht.
€ 8,2 Mrd.
geschätzter Jahresschaden durch Frachtdiebstahl in der EU
+438 %
Anstieg gemeldeter Frachtdiebstähle in Europa innerhalb eines Jahres
1:n statt 1:1
Biometrischer Abgleich erkennt dieselbe Person auch mit neuer Dokumenten-Identität
156 Länder
Internationaler Patentschutz (PCT-Verfahren abgeschlossen)
Quelle der Schadens- und Anstiegszahlen: DriverTrust Whitepaper „Handlungsbedarf Frachtkriminalität, Mehrfachtäter & Identitätsbetrug (FOGD)“
Systemvergleich an der Laderampe
Warum klassische Dokumentenprüfungen gegen organisierte Frachtkriminalität versagen.
Gefälschte oder betrügerisch erlangte echte Dokumente (FOGD) lassen sich weder an der Rampe noch durch isolierte 1:1-Scans enttarnen.
Manuelle & isolierte 1:1-Prüfung
Blind gegenüber FOGD & Mehrfachidentitäten
Echte, aber unter neuer Identität erschlichene Ausweise und Führerscheine bestehen jede herkömmliche Sicht- und Echtheitsprüfung.
Kein Schutz bei Subunternehmer-Ketten
Ein wegen Diebstahl oder Sicherheitsverstößen gesperrter Fahrer taucht am nächsten Tag mit neuen Papieren über einen anderen Transportpartner wieder an der Rampe auf.
Dokumentenchaos & Haftungsrisiko (§ 21 StVG)
Manuelle Listen, abgelaufene Führerscheine oder fehlende Arbeitserlaubnisse führen zu hohem Prüfaufwand an der Pforte und empfindlichen Compliance-Risiken.
Das DriverTrust-System (Web-Portal & App)
Biometrische 1:n-Identitätsprüfung (FOGD-Schutz)
DriverTrust erkennt zuverlässig, ob dieselbe Person bereits unter einer anderen Identität registriert oder gesperrt wurde – selbst bei echten Ausweisdokumenten.
Unternehmensübergreifender Ampelstatus
Sofortige Freigabe (Grün), Hinweis (Gelb) oder Sperre (Rot) inklusive digitalem Haus- und Hofverbot, bevor Fracht übergeben oder das Gelände befahren wird.
Automatisierte Dokumenten-Compliance & Privacy by Design
Laufende Prüfung von Führerschein, Ausweis und Arbeitserlaubnis per mehrsprachiger Fahrer-App – ohne persönliche Rohdaten an Transportpartner offenzulegen.

Ein eindeutiger Status für Disposition, Pforte und Rampe.
Statt sensibler Ausweiskopien per E-Mail oder Messenger sieht Ihr Team sofort den verifizierten Ampelstatus jedes Fahrers – auf Wunsch auch ohne Offenlegung persönlicher Rohdaten gegenüber Transportpartnern.
Alle Dokumente gültig, Identität 1:n-geprüft, keine sicherheitsrelevanten Hinweise.
Dokument läuft in Kürze ab, Upload ausstehend oder Fristüberschreitung (> 7 Tage).
Hinterlegtes Haus- und Hofverbot, erkannte Mehrfachidentität (FOGD) oder Betrugsverdacht.
Onboarding ohne IT-Projekt
In 3 Schritten zur lückenlosen Fahrerverifizierung.
In unter 30 Minuten einsatzbereit – für eigene Flotten, Transportpartner und mehrstufige Subunternehmer.

1. Organisation & Struktur anlegen
Richten Sie Ihr Unternehmensprofil sowie Haupt- und Unterorganisationen (Standorte, Länder oder Transportpartner) in wenigen Minuten im Web-Portal ein.
2. Fahrer per App einladen & 1:n-Prüfung
Fahrer laden Ausweis, Führerschein und Arbeitserlaubnis geführt in der mehrsprachigen App (iOS & Android) hoch. DriverTrust prüft Gültigkeit und erkennt Mehrfachidentitäten (FOGD).
3. Ampelstatus in Echtzeit sehen
Disposition und Pförtner sehen sofort den eindeutigen Status (Grün / Gelb / Rot) jedes Fahrers – inklusive automatischer Warnung bei Fristüberschreitungen oder Sperren.
Standorte & Subunternehmer-Ketten
Abgebildet wie Ihr Logistiknetzwerk wirklich arbeitet.
Legen Sie unter Ihrer Hauptorganisation beliebig viele Unterorganisationen für Niederlassungen, Ländergesellschaften oder externe Transportpartner an. Jeder Standort-Admin sieht genau seinen Verantwortungsbereich.
- Saubere Trennung eigener Fuhrparks und externer Nachunternehmer
- Standortübergreifendes digitales Haus- und Hofverbot in Echtzeit


Privacy by Design · Geprüft mit Osborne Clarke
Volle Prüfsicherheit, ohne Fahrerdaten offenzulegen.
Datenschutz ist in mehrstufigen Lieferketten oft die größte Hürde. Mit DriverTrust verbergen Sie personenbezogene Fahrerdaten per Klick gegenüber Transportpartnern und Auftraggebern – übermittelt wird ausschließlich der rechtskonforme Ampelstatus.
Potenzial- & Effizienz-Rechner
Berechnen Sie Ihre monatliche Zeitersparnis an Pforte und Disposition sowie das Volumen Ihrer abgesicherten Subunternehmer-Abfertigungen.
Ihre Standort- & Flottenparameter
Interaktive Berechnung* Orientierungswerte auf Basis durchschnittlich 6 Minuten manueller Sicht-, Ausweis- und Listenprüfung pro Abfertigung im Vergleich zum automatisierten DriverTrust Ampelstatus.
~ 80 Std.
pro Monat weniger manueller Prüfaufwand
480
abgesicherte Subunternehmer-Check-ins / Monat
1.800 Prüfungen / Jahr
Automatische Dokumenten-, Führerschein- und 1:n-Identitätsprüfung für alle 150 Fahrer – DSGVO-konform dokumentiert ohne manuelle Excel-Listen.
Einsatzszenarien
Modulare Absicherung für jede Flotten- & Standortgröße.
Vom schnellen Rampen-Check bis zur vollautomatisierten Dokumenten-Compliance über komplexe Subunternehmer-Netzwerke.
Eigener Fuhrpark & Fahrer
Automatisierte Führerschein-, Ausweis- und Qualifikationsprüfung per Fahrer-App (iOS & Android) inklusive automatischer Erinnerungen vor Dokumentenablauf.
Subunternehmer & Transportpartner
Biometrischer 1:n-Abgleich gegen Mehrfachidentitäten (FOGD), unternehmensübergreifender Ampelstatus und Schutz der Fahrerdaten nach Privacy by Design.
Verlader & Werksschutz
Verhindern Sie Frachtdiebstahl und Fake Carrier vor der Rampenfreigabe. Gesperrte Personen werden auch mit neuen Dokumenten an allen Standorten erkannt.
Whitepaper: Frachtkriminalität, Mehrfachtäter & Identitätsbetrug (FOGD).
Erschlichene Originaldokumente (Fraudulently Obtained Genuine Documents) gehören zu den größten blinden Flecken in der Transport- und Kontraktlogistik. Erfahren Sie auf Basis aktueller Europol- und Branchenerkenntnisse, wie Tätergruppen vorgehen und wie Sie Ihre Lieferkette wirksam schützen.
- Warum 1:1-Dokumentenscanner echte Zweitidentitäten (FOGD) systematisch übersehen
- Rechtliche und datenschutzkonforme Umsetzung von 1:n-Prüfungen im DACH-Raum

Green Convenience GmbH · Frankfurt am Main
Entwickelt in Frankfurt am Main für die europäische Logistik.
Hinter DriverTrust steht die Green Convenience GmbH (c/o TechQuartier, Frankfurt am Main) unter der Leitung von Geschäftsführer Benjamin Dauth. Unser Ziel ist es, Speditionen, KEP-Dienstleister, Verlader und Personaldienstleister wirksam vor Identitätsbetrug, Fake Carriern und Ladungsdiebstahl zu schützen – rechtssicher und ohne bürokratischen Mehraufwand.
Abgeschlossenes PCT-Verfahren für unser System zur Identitäts- und Mehrfachtäter-Prüfung.
Vertragswerk und DSGVO-Architektur (Privacy by Design) rechtlich begleitet.

Wissenswertes & Antworten
Häufige Fragen zu DriverTrust
Antworten zu FOGD, biometrischer 1:n-Fahrerverifizierung, Ampelstatus und DSGVO-Konformität.
FOGD sind echte, von Behörden ausgestellte Ausweis- oder Führerscheindokumente, die auf Basis falscher Angaben oder legaler Namensänderungen im Ausland erschlichen wurden. Da das physische Dokument echt ist, bestehen FOGD jede klassische Sichtkontrolle und herkömmliche 1:1-Ausweisscanner. DriverTrust löst dieses Problem durch einen biometrischen 1:n-Abgleich und erkennt, wenn dieselbe Person unter mehreren Identitäten auftritt.
Jeder verifizierte Fahrer erhält einen eindeutigen Status: Grün („Verifiziert“) steht für gültige Dokumente ohne sicherheitsrelevante Hinweise. Gelb („Handlung nötig“) warnt bei ablaufenden Dokumenten oder offenen Uploads. Rot („Gesperrt“) greift sofort bei einem hinterlegten Haus- und Hofverbot oder Betrugsverdacht – noch bevor Fracht verladen wird.
Ja. DriverTrust wurde konsequent nach dem Prinzip Privacy by Design entwickelt: Persönliche Fahrerdaten können gegenüber Transportpartnern verborgen werden, sodass nur die statusbasierte Ampel-Bewertung sichtbar ist. Das Datenschutz- und Vertragswerk wurde gemeinsam mit der internationalen Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke geprüft. Zudem ist das Verfahren in 156 Ländern zum Patent angemeldet (PCT-Verfahren abgeschlossen).
Das Setup für Speditionen, KEP-Dienstleister, Verlader und Personaldienstleister dauert unter 30 Minuten. Es ist kein komplexes IT-Projekt erforderlich – Sie legen Ihre Organisationsstruktur im Web-Portal an und laden eigene Fahrer sowie Subunternehmer direkt zur mehrsprachigen DriverTrust-App (iOS & Android) ein.
Ja, Transparenz gegenüber dem Fahrpersonal ist fester Bestandteil von DriverTrust. Fahrer sehen ihren aktuellen Ampelstatus sowie anstehende Dokumenten-Ablauffristen jederzeit in ihrer App und können ihren Status bei Rückfragen über ein geordnetes, faires Verfahren direkt anfechten.
In unter 30 Minuten startklar
Sehen Sie DriverTrust live anhand Ihrer eigenen Logistikprozesse.
In einer unverbindlichen 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen Web-Portal und Fahrer-App – und wie Sie Standorte, eigene Fahrer und Subunternehmer sofort rechtssicher abbilden.
Unverbindliche Potenzialanalyse · DSGVO-konform (Privacy by Design) · Keine Spezial-Hardware nötig